BAUSTATIK - BAUPLANUNG

KONTRUKTION

ingenieurbüro glosch

Alle Referenzen

Kita Weiße Stadt

Neubau Kita Weiße Stadt in Oranienburg

  • Architekt: Knoche Architekten BDA Leipzig
  • Neubau Kindertagesstätte
  • Bausumme: 6.000.000 €
  • Fertigstellung 2023
  • Bruttorauminhalt: 5700m³
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 5
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen, Detailplanung Holzbau, Schal.- und Bewehrungspläne
  • Besonderheiten: Detailplanung Holzbau

Auf dem 5.000 m² großen Grundstück in Oranienburg entstand auf zwei Etagen ein, durch das „Bund-Länder-Programm“, geförderter Neubau einer Kindertagesstätte für mehr als 105 Kinder. Der quadratische Baukörper ist an der nordwestlichen Grundstückgrenze entlang der Dr.-Kurt-Schumacher- Straße positioniert. Der zweigeschossige Neubau fügt sich in den städtebaulichen Kontext, der von ein bis zweigeschossiger Wohnbebauung geprägt ist, harmonisch ein. Die Aufenthalts.-und Gruppenräume sind nach dem Windmühlenprinzip angeordnet, welche durch Raumspangen an den Außenfassaden liegen und dadurch einen direkten Garten.-blick bzw. Zugang ermöglichen. Der gesamte Neubau wurde aus Holzbauteilen konstruiert und gestaltet. Die Decken bestehen aus Holzbalkendecken mit oberseitiger Beplankung sowie Außen.- und Innenwände aus Holzständerwände mit Kerndämmung und außenliegenden Holzlamellen. Der Aufzugskern sowie die Bodenplatte sind in massiver (Stahlbetonbauweise) errichtet.

Fotos: Simon Menges

Neubau Kita Raupe Nimmersatt

Neubau Kita Raupe Nimmersatt in Mühlenbeck

  • Architekt: Jens Petzi
  • Erweiterung Kindertagesstätte
  • Bruttogeschossfläche: 700 m² BGF
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 8
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen, Planung, Schal- und Bewehrungspläne

In Holzständerbauweise entstehen moderne und innovative Gebäude, die einen vielseitigen Bildungsort für Kinder bieten. Hierfür werden 150 Kubikmeter Holz verarbeitet. Luftige und helle Räume mit Gründächern vermitteln eine freundliche Atmosphäre. Durch den hohe Grundwasserspiegel des Grundstückes werden die Gebäude durch ein Schotterbett versiegelt.  

Die Kita wird wie ein Vier-Seiten-Hof gestaltet, so dass der Innenbereich von der Straße geschützt wird. Das bereits bestehende Ensemble wird auf dem 5000qm großen Grundstück mit zwei weiteren Gebäuden für insgesamt 40 Kinder ergänzet und einem Multifunktionsraum.  Angrenzend befindet sich vielseitig ein Außenspieplatz.

Klimahülle Eichwalde

Klimahülle Eichwalde in hybrider Bauweise
Vorplanung / Machbarkeitsstudie

  • Architekt: Jens Petzi
  • Erweiterung Schulgebäude
  • Bruttogeschossfläche: 816m² BGF
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen, Planung, Schal- und Bewehrungspläne

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin und dem Architekturbüro Petzi wird vom Ingenieurbüro Glosch die Vorplanung und Machbarkeitsstudie der Klimahülle Eichwalde erstellt, die mehrere Gebäude einer Schule vereint.

Mit Weißglas ummantelt ist sie unabhängig von Umwelteinflüssen wie Flug- oder Straßenlärm und ermöglicht ganzjährig angenehme, gleichbleibende Temperaturen. Im Inneren sollen ein Kunstraum, ein Musikraum, Sammlungs- und Teilungsräume sowie eine Aula/Mensa mit Ausgabeküche perlenförmig angeordnet, entstehen. Darüberhinaus werden begrünte Freiflächen, vielseitig nutzbar, einbezogen. Auf einer Gesamtfläche von 816m² bietet die verglaste Ummantelung wandelbare Verschattungen, die mit natürlichen Belüftungsmöglichkeiten ergänzt werden, wodurch das Gebäude vor Überhitzung geschützt wird. Eine flexible Raumnutzung ermöglicht verschiedene Veranstaltungen, Workshops und Lernszenarien. Erreichbar sind alle Räume durch einen zentralen Treppenraum, in dem ein barrierefreier Aufzug integriert werden soll.

Die Einbauten werden als zukunftsweisender Holz-Beton-Hybridbauweise konzipiert, wodurch eine nachhaltige und kostengünstige Bauweise ermöglicht werden kann. Recyclingbeton, Aluminium, schnellwachsendes Nadelholz und Fliesen für Nassbereiche bilden das Materialkonzept. Bei der Planung werden durch die bewusste Materialwahl der Ressourcenverbrauch minimiert, und die Betonoberfläche bleibt robust und wartungsfrei.

Die aufwendig geplante Tragkonstruktion setzt auf Fachwerkbinder und dünnwandige Stahlrohre, modular aufgebaut und bestehend aus insgesamt 11 baugleichen Modulen. Natürliche Lüftung ist vorgesehen und die Klimahülle dient als Klima- und Schallpuffer. Zur Stromversorgung sind quadratische PV-Module vorgesehen, die etwa 32.000 kWh Strom pro Jahr erzeugen können.

Einfamilienhaus Haus L – Oranienburg

Einfamilienhaus Haus L – Oranienburg

  • Architekt: Jens Petzi
  • Einfamilienhaus
  • Bruttogeschossfläche: 260 m² BGF
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen, Planung, Schal- und Bewehrungspläne

Moderne Architektur, bewährte Tradition und Innovationen verbinden sich im Haus L. Hochwertige Materialien wie eine Klinker-Lochfassade und Skyframe-Fenster verleihen dem Haus zeitlosen Charakter, wobei auf Lichtdurchlässigkeit und Privatsphäre gleichermaßen geachtet wurde.

Drei Volumina ergeben die Struktur einer L-Form, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Als architektonisches Meisterwerk besticht es durch den Einsatz von Dünnformatziegeln in elegantem Weiß. Ergänzt wird das Haus mit einer bis ins kleinste Detail durchdachten Innenraumarchitektur, die auf alle persönlichen Wohnbedürfnisse angepasst wurde.

Strukturierte Linien und offene Grundrisse schaffen ein angenehmes Raumgefühl, wobei der Wohnbereich Licht durchflutet wird. Beständigkeit und moderne Formgebung ergeben ein bauliches Ensemble, das hochwertiges Wohnen im angenehmen Ambiente ermöglicht.

Grundschule Havelschule

Grundschule Havelschule – Erweiterung

Albert-Buchmann-Straße 9, 11 in 16515 Oranienburg

  • Architekt: Wucke Näther Berlin
  • Baubeginn: 2019
  • Gebäudedaten: Offene Ganztagsschule
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen – Schal- und Bewehrungspläne – Baulicher Brandschutz

Die Grundschule Havelschule in der Albert-Buchmann-Straße 9, 11 in 16515 Oranienburg ist eine offene Ganztagsschule mit integriertem Hort und wird derzeit 4-zügig betrieben. Aufgrund steigender Schülerzahlen wird die Schule ab dem Schuljahr 2018/2019 nach Bedarf teilweise fünfzügig betrieben. Darüber werden die Hortkapazitäten erweitert. Um diese Kapazitäten abzusichern wurde ein Erweiterungsbau geplant, der die 5 ersten Klassen inklusive Hort aufnehmen kann. Vorübergehend werden im Bestandsgebäude die benötigten Flächen provisorisch zur Verfügung gestellt. Das Bestandsensemble aus Schul- und Hortgebäude sowie zwei Sporthallen und die Freianlagen werden in die Überlegungen zur Funktionalität mit einbezogen. Im bestehenden Schul- und Hortgebäude befinden sich der Verwaltungsbereich (Schulleitung, Sekretariat, Lehrerzimmer, Archiv) und die Aula mit Ausgabeküche. Diese Funktionsbereiche verbleiben im Bestandsgebäude und werden bei Nachweis ausreichender Kapazitäten von Schülern und Lehrern des Erweiterungsbaus mit genutzt.

Artikel in der MOZ 

Havelschule

Bild 1 von 2

Residenz Neuruppin

Neubau  Wohnanlage Seetor Residenz Neuruppin II

Neuruppin

  • Architekt: Schulz und Huster
  • Baubeginn: 2019
  • Gebäudedaten: Wohnanlage mit Stadthäusern
  • Bruttogeschossfläche: 9.000 qm
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen – Schal- und Bewehrungspläne – Baulicher Brandschutz

Die Wohnanlage Seetor Residenz II, bestehend aus 10 drei- bis viergeschossigen Stadthäusern, soll direkt am Ruppiner See entstehen. Mit dem ersten Bauabschnitt wurde 2019 begonnen. Die Wohnanlage wird auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit ca. 165 Parkplätzen angeordnet. Insgesamt werden ca. 9.000 qm Bruttogeschossfläche entstehen.

 

 

 

Historische Villen Potsdam

Historische Villen und Mehrfamilienhäuser in Potsdam

Verschiedene Denkmalschutzprojekte in Potsdam und Umgebung

  • Architekt: Christoph Buchmüller – Constructiv Baubetreuung GmbH.
  • Fertigstellung: 1996 – 2012
  • Gebäudedaten: historische Villen und Mehrfamilienhäuser
  • Bruttogeschossfläche : verschieden
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen – Schal- und Bewehrungspläne – Baulicher Brandschutz

Im Zuge der Sanierung der Potsdamer Altstadt und Umgebung betreute das Ingenieurbüro Glosch verschiedene Projekte in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt, der Denkmalschutzbehörde und dem Bauträger Constructiv Baubetreuung GmbH. Hierbei wurden historische Bauten saniert oder umgebaut. Der Großteil der Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert. Es erfolgte eine denkmalgerechte Sanierung, Kernsanierung und Modernisierung. Unter den Gebäuden befindet sich das historisches Stadtensemble in der Siefertstraße, die Villa Herzfeld und die Villa Siegesmund in Potsdam. Die zum Teil stark verfallenen und in der DDR zweckentfremdeten Gebäude wurden unter hohem Aufwand saniert.

Einfamilienhaus in Holzbau

Neubau – Einfamilienhaus in Holzbauweise

Berlin

  • Architekt: Ray Kappe Architects – California USA
  • Fertigstellung: 2021
  • Gebäudedaten: Holzleichtbau, Aussteifung über Sichtbetonpylone, Grenzbebauung
  • Bruttogeschossfläche : 400m2
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen – Schal- und Bewehrungspläne – Baulicher Brandschutz

Für einen privaten Bauherrn entsteht am Stadtrand von Berlin ein unterkellertes Holzhaus nach dem Vorbild des Architekten Ray Kappe. Ziel ist es, durch den Einsatz von enorm hochwertigen Baumaterialien und eine sehr hohe Ausnutzung aller Materialien eine größtmögliche Schlankheit des Baukörpers zu erzielen. Durch den geschickten Einsatz von Glas und Holz wird der Eindruck der schwebenden Geschosse gewonnen. Die Auswahl des Holzes erfolgt unter Berücksichtigung der Farbe und Maserung in Kalifornien. Mit Hilfe von Werken in Deutschland und Österreich konnten sämtliche Bauteile hergestellt und mittels Sondertransporte (≈19m) verladen werden. Alle Anschlüsse in den Außenwandstrukturen erfolgen nicht sichtbar (Schwalben-schwanzverbindung oder versenkte Verbinder). Aufgrund des vielen Glaseinsatzes in den Außenwänden und eine möglichst wandfreie Innenarchitektur, erfolgt die Gesamtaussteifung ausschließlich über die seitlichen Sichtbetonpylone.

Oxford Residenz

Neubau – Oxford Residenz

Kleine Jägerstr. 11, 10117 Berlin

  • Architekt: Thomas Müller und Ivan Reimann – Berlin
  • Fertigstellung: 2008
  • Gebäudedaten: Exklusives Wohnhaus mit gehobener Ausstattung 
  • Bruttogeschossfläche : 2.200m2
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen – Schal- und Bewehrungspläne – Baulicher Brandschutz

Einmalig in zentraler, exklusivster Lage in Berlin-Mitte entstand auf dem Friedrichswerder ein „Townhouse-Quartier“ nach britischem Vorbild. Eine kleinteilige und individuell bebaubare Parzellierung mit anspruchsvollen architektonischen Vorgaben lässt ein bürgerliches Wohnquartier wieder neu entstehen. Das Wohnkonzept ist zugeschnitten auf zeitgemäße Lebensästhetik. Augen und Geist profitieren von offen und großzügig geschnittenen Grundrissen, wobei klassische Raumstrukturen aufgegriffen werden. Zeitgemäße Designelemente, kombiniert mit Details vergangener Tage, geben dem Stadthaus die repräsentativ-klassische Eleganz. Das architektonisch exquisite Wohnkonzept ist von einzigartigem Reiz. Das Wohn- und Geschäftshaus ist ein voll-unterkellertes, fünfgeschossiges Gebäude mit einem Dachgeschoss, als Staffel-geschoss und großzügigen Terrassen. Das Gebäude besitzt Wohnungen zwischen 70m2  und  220m2 mit Raumhöhen von 3,30m, einen repräsentativen Eingangsbereich und Tiefgaragen-plätz. Auf Grund der Nähe zum vorhandenen U-Bahntunnel wurde das gesamte Gebäude zur Gewährleistung des Schallschutzes auf Federlager eingestellt und abgesetzt.

Meisterhaus Hausvogteiplatz

Neubau – Das Meisterhaus  

Hausvoigteiplatz 14, 10117 Berlin

  • Architekt: NÄGELIARCHITEKTEN Berlin
  • Bausumme: unbekannt
  • Fertigstellung: 2012
  • Gebäudedaten: U-Bahnlinie 5 verläuft direkt unterhalb, Entkopplung des Gebäudes durch Dämpfer
  • Leistungsphasen: LPH 1 – LPH 6
  • Leistungsumfang: Statische Berechnungen – Schal- und Bewehrungspläne – Baulicher Brandschutz

Es handelt sich um ein voll-unterkellertes, fünfgeschossiges Wohngebäude mit Dachgeschoss als Staffelgeschoss und einem zweigeschossigem Gartenhaus. Auf Grund der Nähe zum vorhandenen U-Bahntunnel wurde das gesamte Gebäude zur Gewährleistung des Schall-schutzes auf Federlager eingestellt und abgesetzt. Die Fassade, vom Hauptgebäude entkoppelt, wirkt frei tragend.. Das Gebäude besticht durch seine offene Architektur Die circa 2,60 Meter tiefe Fassade wird im oberen Teil durch scheibenförmige Bauteile fächerartig in Loggien und Wintergärten gegliedert. Ein Raumabschluss für den Hausvogteiplatz und Kontinuität des Stadtraums sollen so gleichermaßen erreicht werden. Insgesamt sind zehn Geschosswohnungen mit einer Gebäudetiefe von 16 Metern entstanden sowie zwei Ladeneinheiten im Erdgeschoss.